Glückliche Fellnasen

  

Gesunde Tierliebe

 

Finde dich bitte damit ab,

dass du niemals die "Mama" deines Hundes sein wirst.

Dein Hund ist nicht dumm.

 

Finde dich auch damit ab,

dass du für deinen Hund niemals das "Alpha-Tier" sein wirst.

(Es sei denn, du bist auf allen Vieren schneller als dein Hund, galoppierst über den Acker, reißt ein Kaninchen und frisst sein Herz - genau das tut der Alpha. Dein Hund weiß das.)

Ich erwähnte es schon: Dein Hund ist nicht dumm.

 

Finde dich auch damit ab,

dass dein Hund nicht deine Sprache spricht.

(Wenn du manchmal das Gefühl hast, "der versteht jedes Wort" - dann mag das vielleicht daran liegen, dass dein Hund gerade Lust und Zeit hat, so zu tun, als würde er dir zuhören, während du auf ihn einplapperst.)

Was, fragst du nun, bin ich dann für meinen Hund?

Ganz einfach:

Sei ein göttliches Wesen für ihn - liebevoll, gerecht und wohlwollend.

Sei sein Fels in der Brandung - jederzeit und in jeder Lebenslage.

Und, was mir auch noch sehr am Herzen liegt:

Geh, wenn es eines Tages so weit ist, auch den letzten Weg mit ihm.

Sag nicht "Das kann ich nicht"

Alles ist leicht für ihn - mit dir an seiner Seite. 

 

 

 

  

"Hunde!

- Wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden."

Martin Pietralla 

 

 

Das Team

 

 

Martina Sickinger

Jahrgang 1968

Staatl. zertifizierte Hundetrainerin nach

§ 11 Tierschutzgesetz

 

 

 

 

 

Tacsi

mein Straßendackel :-)

geschätzte 13 Jahre alt

 

Tacsi lebte in Ungarn auf der Straße, bevor er zu mir kam. Er war unfassbar dünn, aber überhaupt nicht schüchtern. Ihm habe ich es eigentlich zu verdanken, dass ich die Trainerausbildung gemacht habe, denn er hat mich erziehungstechnisch herausgefordert wie kein anderer. So kam es, dass ich mich immer tiefer mit dem Wesen des Hundes auseinandergesetzt habe.

Heute ist er mein Seelenhund - mal sanftmütig, mal frech, aber immer gut gelaunt (okay, außer bei Schmuddelwetter...) und immer gutmütig.

Er unterstützt mich vor allem bei der Arbeit mit ängstlichen Hunden oder Menschen. In dieser Arbeit ist er unendlich feinfühlig und der optimale Therapeut :-)

 

 

 

 

Bernie

 

Jack Russell Terrier

8 Jahre alt, aber kein bisschen weise

 

Bernie, meine Rennsemmel...

Als Welpe unfassbar brav und zurückhaltend, entschied er in der Pubertät, dass es nun an der Zeit wäre, die Weltherrschaft an sich zu reissen. Es war - rassebedingt - mühselig, ihm das umzuerklären :-)

Er ist albern, er ist komplett verrückt, hat ein Aufmerksamkeitsdefizit, er sägt permanent an meinen Nerven - und ich liebe ihn.

 

 

"Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns noch immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug. Vielleicht, weil sie uns von Anfang an als das sehen, was wir wirklich sind: fehlerhafte, unvollkommene Menschen. Menschen, die sie sich dennoch genau so ausgesucht haben. Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens. Er fragt sich nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte. Er tut es einfach. Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut."

Picasso

 

 

 

 

 

martina-sickinger@t-online.de